Teil des Nibelungenschatz in Hessen gefunden?

Nachdem es durchaus für möglich gehalten wird, dass der Nibelungenschatz aus der Kriegskasse besteht die Arminius in der Varusschlacht erbeutete, stellt sich die Frage ob die in der "Alteburg" gefundenen Schätze nicht im weiteren Sinne als Beispiel für den Nibelungenschatz gesehen werden dürfen? Zumindest könnte man an dem Fundspektrum ablesen wie der Nibelungenschatz in etwa aussieht, wenn obige Theorie stimmt.

Die Münzen und Artefakte wären vermutlich, wenn sie nach der Schlacht durch die Germanen entdeckt worden wären, heute ein Teil des Nibelungenschatz.

Weitere Hintergrundinformationen:

http://www.zeitung.schatzsuchen.de/post/schatzsucher/52/Geheimnisvolle-rmische-VarusSchanze-im-Taunus




Römischer Schatzfund im Wert von vier Millionen Euro

Auf einem Feld im Südwesten Englands hat ein Schatzsucher mit seiner Metallsonde 52.000 römische Münzen entdeckt.

Hier weiterlesen:

http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,705351,00.html

 




Wikipedia für Schatzsucher

Erstes Wikipedia für Schatzsucher und Sondengänger. Jeder kann ohne Anmeldung die Texte ergänzen sowie neue Themen anlegen.

www.wiki.schatzsuchen.de

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Schwerpunkthema "Petschaften"

Das Forum ServaHistoria hat im Juli das Schwerpunkthema "Petschaften".

http://www.schatzsucher-forum.de/viewforum.php?f=128

Als Petschaft bezeichnet man ein Stempel aus einem harten Material, der geeignet ist, ein Siegel in eine Siegelmasse einzudrücken.




Voller Schadensersatz bei Handel mit Münzfälschungen

Weil er die Kopie einer seltenen keltischen Goldmünze als Original angeboten hat, ist ein eBay-Verkäufer vom Amtsgericht Bremervörde zur Zahlung von 2.000 Euro Schadenersatz an den Käufer verurteilt worden.

Hier weiterlesen:

http://www.link.vielwisser.de/link.pl?w=v&l=http%3A%2F%2Fwww.wortfilter.de%2FNews%2Fnews3693.html

Dieses Urteil hat weitreichende Folgen für Personen die mit falschen und oftmals nachgegossenen Münzen den Markt überschwemmen. Im Zweifel haften Sie mit der vollen Höhe des tatsächlichen Preises.




5 Mio Euro in einem Wald bei Kufstein

In einem Wald bei Eichelwang in der Nähe von Kufstein (Österreich) sollen 5 Mio. Euro versteckt sein.

http://www.link.vielwisser.de/link.pl?w=v&l=http%3A%2F%2Fwww.bild.de%2FBILD%2Fnews%2F2010%2F06%2F27%2F5-millionen-im-bild-versteckt%2Fprivatdetektive-jagen-den-ehemaligen-finanzberater-augustin.html

Kommentar:

Wenn an der Geschichte wirklich etwas dran ist, stellt sich die Frage: Wie kann man so etwas in die Bildzeitung setzen? Will man die Schatzjäger Europas zu einem "Großen Suchevent" nach Kufstein locken?




Antikes Schlachtfeld am Harzhorn

Die beiden Heimatforscher Rolf Peter D. und Winfried S. entdeckten im Jahre 2000 auf einem markanten Geländesporn am westlichen Harzrand ein römisches Schlachtfeld. Im Jahr 2008 wurde das Schlachtfeld in Zusammarbeit mit einer Gruppe von Sondengängern systematisch untersucht.

Hier weiterlesen...

http://www.archaeologieportal.niedersachsen.de/harzhorn/index.html




Sondengänger klagt gegen das LfD Hessen

Sondengänger und Heimatforscher Michael G. hat im letzten Jahr ein fränkisches Gräberfeld entdeckt und dieses vorschriftsmäßig gemeldet. Nun kam es wie es kommen mußte. Zwischen dem Finder und dem LfD Hessen konnte keine Einigung bezüglich der finanziellen Entschädigung erzielt werden.

Michael G. verweist auf das Entdeckerrecht und beansprucht auch die noch nicht ausgegrabenen Funde. Es ist nicht unwahrscheinlich, dass es zu einem Gerichtsprozess kommen wird dessen Ausgang gravierende Auswirkungen auf alle Sondengänger in Deutschland hat. Neben einigen positiven Punkten birgt die Klage jedoch auch erhebliche Risiken: 

Chancen:

-Rechtssicherheit bei der Entdeckung von Schätzen
-Grundlage für Entlohnung/Entschädigung ist geschaffen
-Eventuell kommt es zu einer Entschädingungspraxis nach dem Vorbild von England

Nachteile/Risiken:

-Es könnte die Einführung des Schatzregals in Hessen/NRW/Bayern drohen
-Das Amt vergibt nur noch Genehmigungen, die den völligen Verzicht des Finders an den Funden beinhalten
-Es könnte zu unüberschauberen Ansprüchen ehemaliger Entdecker gegenüber späteren Findern kommen

Der letzte Punkt ist besonders zu beachten! Wenn die Klage Erfolg hat, könnte ein Scherbenleser der z.B. in den 80er Jahren eine Römische Villa entdeckt hat, nun alle bis heute auf dem Areal gemachten Funde beanspruchen. Er müsste das LDA nur bitten eine Aufstellung aller durch Sondengänger gemachten Funde zu erstellen. Auf Basis dieser Liste könnte er dann die Herausgabe der Funde oder eine Entschädigung vom jeweiligen Finder fordern.

Die Sondengänger um Michael G. bemängeln, das sich das LfD in letzten Jahren keine hinreichenden Gedanken über eine Entschädingspraxis für Finder gemacht hat. Man hätte ggf. private Sponsoren und Geldgeber gewinnen können, die in einen Fonds einzahlen, der dann für die Erhaltung und den Ankauf wertvoller Funde sorgt.     

Michael G., der von dem prozesserfahrenen Walter F. beraten wird,  klagt in einer zweiten Klage auch gegen die Ungleichbehandlung bei der Genehmigungsvergabe in Hessen. Ihm wurde die Suche im Wald (ungestörter Boden) verweigert, während diverse andere Sondengänger eben diese erhalten.

Die Schatzsucherzeitung berichtete bereits über die Ungleichbehandlung:

http://www.zeitung.schatzsuchen.de/post/schatzsucher/31/Hessens-Antragsteller-beklagen-Ungleichbehandlung





Preiswerte Bücher für Heimatforscher in Baden-Württemberg

Die Denkmalpflege in Baden-Württemberg reduziert die Preise einiger Bücher deutlich. So kosten Fundberichte für die man vorher 140 € zahlen musste nun nur noch etwa 50 €:

Hier die reduzierte Peisliste...




Wer mag Militariaforum übernehmen?

Das Forum www.Militariasucher.de sucht jemanden, der es übernimmt und aufbaut. Neueste Forentechnik ist vorhanden. Dem Betreiber entstehen keine Kosten!


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Mehr Infos unter:

http://www.militariasucher.de/forum/viewtopic.php?f=2&t=2




Firmwareupdate für White's Spectra V3/Vision

Für den White's Spectra V3/Vision gibt es ein Firmwareupdate mit 8 zusätzlichen Features.


Neu sind:

  • Sprache
  • Spulenauswahl
  • On-Board Handbuch
  • Stereo Mixed Mode Audio
  • Wahl des Bodentyps
  • Prospecting Scan
  • Polar-Plot Vector Analyse
  • Status Bar Mode Anzeige
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Warnung vor gefälschten Markenmetalldetektoren

Die Welle der Produktfälschungen ist nun leider auch bei Metallsonden angekommen. Über diverse Internetseiten und Auktionshäuser werden hochpreisige Markendetektoren angeboten die dem Original täuschend ähnlich sehen. Die Leistung der Geräte ist durch die Bank sehr mangelhaft.

Weitere Informationen und Bilder erhalten Sie im Sondengängerforum  "ServaHistoria": http://www.servahistoria.schatzsuchen.de/viewtopic.php?f=72&t=1151

Dort soltten wir die bekannt gewordenen Fälschungen in einem Beitrag sammeln, damit sich Käufer vor dieser Betrugsmasche schützen können.




Hessen terrorisiert noch immer die Münzssammler

Ein Mitglied der Gießener Numismatischen Gesellschaft eV. aus Leun wehrte sich gegen die Wegnahme seiner Münzensammlung durch das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst. Seiner Klage liegt folgender Sachverhalt zugrunde: Der passionierte Sammler hatte im Jahre 2005 fünf spätrömische Bronzemünzen zum Preis von insgesamt 5,03 Euro über eBay gesteigert, die von der Polizei zu Unrecht als Hehlgut angesehen wurden, wie die Staatsanwaltschaft später feststellte. Es folgte eine Hausdurchsuchung, bei der außer den inkriminierten Münzen die ganze Sammlung auf Verdacht beschlagnahmt wurde.

Am 12. Februar 2009 stellte die Staatsanwaltschaft das Ermittlungsverfahren ein und verfügte anschließend die Rückgabe aller Münzen. Diese Entscheidung der Staatsanwaltschaft b. d. LG Limburg - Außenstelle Wetzlar- ließ das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst, das sich auf die Verfolgung von ausländischen Kulturgütern kapriziert, nicht ruhen.

Man beschlagnahmte nun kurzerhand die ganze Sammlung.

Hier weiterlesen...

http://www.numismatische-gesellschaft.de/kurznachrichten/kurznachrichten.htm

Hier etwas Historie:

http://www.zeitung.schatzsuchen.de/post/schatzsucher/26/Deutschlands-Numismatiker-wehren-sich




Detaillierungsgrad der Topokarten schwindet

In den aktuell erhältlichen Topo-Karten fehlen wichtige Details wie Böschungen, Hecken, Zäune und Einzelgebäude. Auch Städte und Dörfer sind keine strukturierten Gebilde mehr sondern lediglich Farbkleckse.

In den alten Karte war per Symbol noch eingetragen, ob es sich um Laub-, Nadel- oder Mischwald handelt. In den neuen Karten ist Wald einfach nur ein einheitlicher Grünton.

Für die Orientierung in Feld und Wald sowie dem Aufsuchen historischer Stätten  sind diese Karten absolut nutzlos.

Während die ATKIS basierten Karten aus Brandenburg, Sachsen-Anhalt oder Rheinland-Pfalz sind immer noch "brauchbar" sind (mit den alten Editionen können sie aber alle nicht mithalten), liefern Niedersachsen und Hessen nur noch verstümmelte Karten.

Vom herkömmlichen äußeren Erscheinungsbild differenzierten sich die neuen Karten lediglich durch den kleinen blaugelben Aufdruck "ATKIS". Man sollte daher vor dem Kauf einer gedruckten Karte ein Blick in die selbe werfen.

Auf alle Fälle sollte man seine alten Karten aufheben!





Dieses Wochenende ist Schatzsuchertreffen in Osburg

Schatzsuchertreffen 2010, vom 7. Mai - 9. Mai
in der Gaststätte Schornstein in Osburg
30. Schatzsuchertreffen und
10. Deutsche Schatzsuchmeisterschaft
mit 3. Schatzsuchmeisterschaft für Kinder

http://www.schatzsuchertreffen-stuessel.de/

im Gasthaus Schornstein in Osburg
Gartenfeldstrasse 19

Programmablauf:

Freitag, 07.05.2010 (Anreise)

ab 16:00 Uhr - Metallsondenvorstellung und -verkauf, Fachgespräche
ab 21:00 Uhr - Verlosung
ab 22:00 Uhr - Feuerwerk


Samstag, 08.05.2010

ab 14:30 Uhr - Schatzsuchmeisterschaft für Kinder
ab 15:30 Uhr - Deutsche Schatzsuchmeisterschaft
ab 18:00 Uhr - Siegerehrung
ab 21:00 Uhr - Verlosung


Sonntag, 09.05.2010

Abreise nach dem Frühstück




Römischer Silberschatz gefunden

Während einer gemeinsamen Suche fand ein Mitglied des "Blaydon Metal Detecting Club" (England) zwei Horte mit römischen Münzen aus dem 2. und 3. Jahrhundert nach Christus. Man vermutet, dass die Münzen während der Unruhen von römischen Soldaten versteckt und später nicht mehr ausgegraben wurden.



[ mehr.. ]


Frühjahrsangebote bei DTI

DTI bietet bis zum 31.05.2010 folgende Frühjahrsspecials:

GTI2500 & Pinpointer & Zubehör für 898 €
ACE 250 & Pinpointer & Zubehör für 329 €
ACE 150 & Uubehör für 169 €

Details unter:

http://www.zeitung.schatzsuchen.de/files/fruehjahrsangebot_dti_2010.pdf




Römisches Wagenrennen

Sehen Sie dramatische Wagenrennen, stolze Gladiatoren, prächtige Kampfwagen und tiefe Gefühle. Gegenwärtig wie vor 2000 Jahren können Sie mit dem großen Wagenrennen das römische Reich und das Galiläa der Zeitenwende erleben. Tauchen Sie ab in die Arenen der Vorzeit, in eine Epoche, die geprägt war von dramatischen Konflikten, von Tragik und Hoffnung, von Brot und Spielen.

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Link: http://www.wagenrennen.com




Mückenschutz von Norma absolut wirkungslos

Der Frühling erwacht. Endlich steigen die Temperaturen. Mit der Wärme kommen allerdings auch die Mücken. Norma verkauft diese Woche diverse Geräte zur Mückenabwehr. Sie sind völlig wirkungslos!

Hier weiterlesen:

http://www.link.vielwisser.de/link.pl?l=http%3A%2F%2Fwww.test.de%2Fthemen%2Fhaus-garten%2Fschnelltest%2FMueckenschutz-von-Norma-Absolut-wirkungslos-1859823-2859823%2F&w=o




Metallsonde Teknetics G2

Der neue Teknetics G2 ist ein für die Goldsuche entwickelter Metalldetektor mit extrem hoher Kleinteileempfindlichkeit für alle Metalle. Kleinstes Gold und Silber wird sicher geortet.

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19 KHz Arbeitsfrequenz in Kombination mit zwei Mikroprozessoren und der 28cm DD Spule sind nur der Anfang der Ausstattung.

Diskriminator und  100 Leitwerte helfen ungewünschte Metallarten auszufiltern. (z.B. Eisen ) Somit ist der Detektor auch für die Münz, Militaria und Schmucksuche einsetzbar. Pinpoint zur genauen Ortung in der Spulenmitte ist natürlich auch vorhanden.

Bodenmineralisation und Bodenanpassungswert sind immer auf dem Display sichtbar. Die Bodenanpassung kann durch Tastendruck automatisch durchgeführt oder auch manuel eingestellt werden.

Gain und Threshold ( Signal Vor und Nachverstärkung ) sind unabhängig und nicht wie bei anderen Metalldetektoren als Sensitivity zusammengefasst. Das ermöglicht optimale Leistungseinstellung bei schwierigen Bodenverhältnissen.

2 Ton VCO unterscheidet zwischen Eisen und Buntmetallen und gibt Informationen über die Größe des gefundenen Metalls.

Nur ca. 1 Kg Gewicht und eine Betriebszeit von ca. 25 Stunden mit nur einer handelsüblichen 9 Volt Batterie sorgen für lange Suchzeiten ohne Ermüdung. Das dreiteilige Gestänge ermöglicht weite links/rechts Schwenks für viel Bodenabdeckung.

Bezugsquelle: http://www.metalldetektorkaufen.de




Abenteuer-Schatzsuche Magazin 2

Das neue Magazin von "Abenteuer Schatzsuche" wird in Kürze ausgeliefert.

Abenteuer-Schatzsuche, Ausgabe 2, 84 A4 Seiten.

Inhalt:
- Editorial
- Inhaltsverzeichnis
- Leserstimmung
- Sondengänger bildet Kriminalpolizei aus
- Ein Puzzle für die Archäologie
- Erfolgreiche Auftragssuche
- Wer prägte die ersten Münzen Deutschlands?
- Die Funde aus der Gräfte
- Sachkenntnis schützt vor bösen Überraschungen / Fälschungen
- Flugzeugabstürze im 2. Weltkrieg / Hintergründe
- Jahrhundertfund – Münzschatz in Westfalen
- Bodenmineralisierung – Ein Störfaktor der es IN sich hat
- Kurz notiert
- Metalldetektoren – so tief orten sie wirklich
- Der besondere Bodenfund
- Sondengänger fördern wissenschaftliche Numismatik
- Ursprung und Deutung der gegengestempelten Münzen vom antiken Schlachtfeld Kalkriese
- Archäologie und Sondengänger / Römische Goldmünzen
- Wer war Arminius wirklich? Held, Mythos, Mensch
- Sondengänger-Portrait
- Der Ritter vom Steinchesberg

Bestellung Magazin




Seminar für Sondengänger

Seminar für Sondengänger und Sondengänger-Anfänger

Datum: Samstag der 12. Juni 2010
Zeit: 10-18 Uhr
Ort: Im Kreis Ahrweiler
Teilnehmerzahl: max. 10 Person
Mindestteilnehmerzahl: 6 Personen

Alle weiteren Infos dazu hier:
http://www.eifelsucher.de/Seminare.htm




Geheimnisvolle römische Varus-Schanze im Taunus

Die in der Literatur als neuzeitliche Schanze angesprochene U-förmige Wallanlage "Alteburg" südöstlich der Ortschaft Weyer entpuppte sich vor einigen Jahren als römische Befestigung. An mehreren Stellen des Walls kamen hunderte römischer Münzen (Horte) sowie römischer Goldschmuck zutage. Unter den Münzen, die mit Augustus enden, soll sogar eine seltene Prägung des Brutus gewesen sein.

Man kann vermuten, dass ein unverhoffter germanischer Angriff oder ein plötzlicher Marschbefehl die Römer zwangen ihre Truppenkasse sowie ihre persönlichen Wertsachen zu verstecken. Offenbar hat niemand die Kampfhandlungen überlebt, denn ist es den römischen Legionären später nicht mehr gelungen die Wertsachen an sich zu nehmen.

Interessant ist, dass die Römer die Münzhorte an mehreren Stellen entlang der Innenseite des Walls vergraben haben. Diese sollte offenbar das spätere Wiederauffinden erleichtern. Im Laufe der Jahrhunderte hat die Erde des zerfließenden Walls die Hortstellen dann immer weiter zugedeckt. Ein Hort lag fast genau in der Mitte des südlichen Walls, dort wurde auch eine archäologische Grabung durchgeführt. Unbestätigten Angaben zufolge lagen die anderen Horte in den Wallecken und an den Wallenden. Es ist stark jedoch zu vermuten, dass bisher noch nicht alle Funde geborgen wurden.

Unklar ist, wie lange diese Schanze zu römischer Zeit bestanden hat. Im Wallbereich hat man eisernes Schanzwerkzeug gefunden. Dies könnte eventuell darauf hindeuten, das die Schanze noch nicht komplett fertiggestellt war. Ein weiteres Indiz für diese Theorie könnte auch das augenscheinliche Fehlen der vierten Wallseite sein.

Wenn diese Annahmen zutreffen so müssten irgendwo in der Nähe der Schanze Kampfhandlungen stattgefunden haben. Da diese Stelle bisher noch nicht gefunden wurde (man hat auch noch nicht danach gesucht), bleibt genügend Raum für weiterreichende Forschungen (Suchgenehmigung für den Kreis Limburg-Weilburg beantragen).



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Neues Fund- und Sucherforum ServaHistoria

Es gibt ein neues Forum für Sondengänger. Die alleinige Leitung des Forums hat ein erfahrener Adminstrator. Er verfügt über ein breites  Fachwissen und war jahrelang ein geduldiger Moderator in anderen Foren. Viele User haben seine Beiträge und tollen Fundbilder schätzen gelernt.

Wir laden Sie hiermit herzlich zum Besuch des Forums ein:

www.servahistoria.schatzsuchen.de




Testen Sie den XP Deus in Osburg

Jochen Reifenrath von www.abenteuer-schatzsuche.de wird den XP Deus auf dem Suchertreffen in Osburg (7-9. Mai) allen interessierten Personen in Form einer Präsentation vorstellen.

Zusätzlich haben Sie die Möglichkeit den Detektor vor Ort zu testen. In ausführlichen Einzelgesprächen wird Herr Reifenrath die Vorteile des kabellosen Detektors aufzeigen.




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