Testen Sie den XP Deus in Osburg

Jochen Reifenrath von www.abenteuer-schatzsuche.de wird den XP Deus auf dem Suchertreffen in Osburg (7-9. Mai) allen interessierten Personen in Form einer Präsentation vorstellen.

Zusätzlich haben Sie die Möglichkeit den Detektor vor Ort zu testen. In ausführlichen Einzelgesprächen wird Herr Reifenrath die Vorteile des kabellosen Detektors aufzeigen.




Vorankündigung: Auf der Suche nach wertvollen Schätzen

Die Suche nach Schätzen ist eines der spannendsten Abenteuer unserer Zeit. Seit Beginn der Bronzezeit vor etwa 4000 Jahren wurden unzählige Schätze versteckt, vergraben oder verloren. Alleine in Deutschland, Österreich und der Schweiz warten noch mehrere zehntausend Tonnen Gold, Silber und Bronze auf ihre Entdeckung.

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Das im Mai erscheinende Buch aus der Buchreihe „Metallsonde“ gibt dem Leser eine detaillierte Einführung sowie praxisnahe Tipps zum erfolgreichen Aufspüren wertvoller Schätze.

Aus dem Inhalt:

-Kauf der richtigen Metallsonde
-Mehr als 30 wertvolle Tipps zum Aufspüren von lohnenden Fundstellen
-Schätze professionell orten und bergen 
-Bodenfunde fachgerecht reinigen und konservieren 
-Gesetzeslage und Zusammenarbeit mit der Archäologie

Das Buch wird ab Mai 2010 lieferbar sein.





Anti-Sondengänger-Vereinigung

In Frankreich herrscht zur Zeit eine große Verunsicherung in der Sondengängerszene. Eine Gruppierung namens HAPPAH (Anti-Sondengängervereinigung) läßt nichts unversucht um das Hobby zu zerstören. Man denkt sogar über ein Transportverbot für Metallsonden nach und fordert eine gesetzlich vorgeschriebene Registrierung aller Sonden. Der perfide Trick dieser eigentlich archäologisch orientierten Organisation ist die Unfälle/Vorkommnisse aus dem Bereich der Militariasammler dazu zu verwenden um ein Sondenverbot durchzusetzen. 

Nun schwappen die Aktivitäten aus Frankreich nach Deutschland über. Ein Luxemburger Archäologe, der auch der HAPPAH angehört macht zur Zeit Front in deutschen Foren. Nachdem er wegen seiner Ansichten bereits aus diversen Foren ausgeschlossen wurde hetzt er nun im DIGS-Forum.




Garrett Pinpointer

Der Garrett-Pinpointer erfreut sich zunehmender Beliebtheit. Das etwa 130 Euro teure Gerät ist robust, weitgehend wasserdicht und schmutzresistent. Auch die Ortungstiefe ist sehr gut. Einzig die Ortung von Allufolie bereitet in manchen Fällen Schwierigkeiten.

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Anbei eine Übersicht aller Händler für Ortungstechnik:

http://www.detektix.de/detektix.pl?aktion=run&liste=schatzsucher_haendler_ortungstechnik&nr=2&dauer=5




Schatzsucher-Bericht in HR am Sonntag dem 21.März 2010

Heute durften wir uns über einen sehr guten Bericht zum Thema Sondengehen und Schatzsuche freuen. Die Sendung war sehr interessant und gut strukturiert. Der Schatzsucher-Alltag und die Sogen und Nöte der Sondengänger wurden gut getroffen. Besonders erfreulich war, dass dem hessischen POK keine Bühne für seine Bedrohungsfantasien geboten wurde.

An dieser Stelle ein Dank an Michael, Axel, Jürgen und Walter!

Er wäre wünschenswert wenn es zukünftig mehr dieser objektiven Beiträge geben würde und man den Scharfmachern paroli bietet. Eventuell gibt es ja auch in anderen Bundesländern Gruppen die Pressearbeit leisten? Eventuell macht es auch Sinn eine übergreifende Stelle zu schaffen, die sich gegen einseitig und schlecht recherchierte Hetzartikel (z.B. im PM-Magazin) wehrt.

Weitere Ausstrahlungstermine im HR-Fernsehen sind am:

Montag 22.03., 05:20 - 05:50 Uhr
Mittwoch 24.03., 02:10 - 02:40 Uhr




Beklagenswerter Zustand der Funde

Leider werden die im Boden befindlichen Objekte immer mehr angegriffen. Vielerorts kommen nur noch sehr stark korrodierte römische Bronzemünzen zu Tage. Das Münzbild kann bestenfalls noch erahnt werden.

Es scheint so zu sein, dass es für den Beginn der vernichtenenden Korrosion ausreichend ist wenn eine Münze zum Beispiel durch Ackern an die Oberfläche gerät.

So wurden im Aushub einer aus dem Jahr 1960 stammenden Grabung Bronzemünzen gefunden bei denen sogar das umgebende Erdreich bereits grünlich eingefärbt war. Dies deutet auf eine massiv zum Tragen gekommene Korrosion in den letzten Jahrzehnten hin - und das sogar in düngerfreien Waldböden!  

Prognose:  In 50 Jahren sind viele Bodenfunde bis zu Unkenntlichkeit zerbröselt.




Nibelungenschatz aufspüren

Es gibt in Deutschland unzählige Sagen und viele davon basieren auf tatsächlich stattgefundenen Ereignissen. Durch Weglassungen und Ausschmückungen  verschwimmen die Aussagen von Generation zu Generation immer mehr. Am Ende kann sich ein bis zur Unwirklichkeit verzerrter Text ergeben.

Es gilt daher der Kernbotschaft auf den Grund zu gehen und die ist bei der Nibelungensage nicht besonders aussagekräftig:

Irgendwo in Deutschland in Rheinnähe liegt oder lag ein Schatz verborgen.

Geht man praktisch an die Sache heran so ergeben sich folgende Eckpunkte:

Punkt 1: Der Schatz mußte unauffällig versteckt werden können.

Punkt 2: Ein Schatz muß wieder geborgen werden können. Dies schließt eine Versenkung im Rhein weitgehend aus. Auch die Theorie, dass es in einem Hafenbecken versenkt wurde ist unwahrscheinlich. Das wäre zu öffentlich.

Punkt: 3: Das Verbringen in eine Höhle scheidet aus, da dies ebenfalls zu risikoreich wäre. Die Höhlen ware der früheren Bevölkerung bekannt und es wäre aufgefallen wenn nun plötzlich eine verschlossen wurde.

Punkt 4: Ackerfläche scheidet ebenfalls aus, denn dann wäre er schon herausgeackert.

Was bleibt ist: Der Schatz wurde, wie fast alle anderen auch, irgendwo vergraben. Stellt man die Frage nach der Verbergungstiefe so dürfte er kaum tiefer als 50cm liegen. Es gab keine Metallsonden und daher auch kein Grund ihn tief einzugraben. Vermutlich ist der Nibelungenschatz mit Steinplatten abgedeckt um ein Herauswühlen durch Tiere zu verhindern. In der Nibelungensage kommt das Wort "Loch..." vor. Das ist aus meiner Sicht kein Ort sondern schlicht und einfach das Loch in dem er liegt.

Resümee:

Sofern der Nibelungenschatz wirklich existiert, liegt  er wahrscheinlich in einem Waldstück oder in einem unbewirtschafteten Hang in Rheinnähe (vermutlich irgendwo zwischen Worms und Köln). Es ist anzunehmen, dass er nicht sonderlich tief liegt. Er müsste daher mit einer Metallsonde im Allmetallmodus geortet werden können.




Abenteuer-Schatzsuche Magazin

Die nächste Ausgabe des Abenteuer-Schatzsuche-Magazins von Jochen Reifenrath wird im April 2010 erscheinen.

Wir dürfen uns auf ein gut gemachtes Magazin mit vielen interessanten Beiträgen freuen.




Wichtige Entdeckungen durch Sondengänger

Es ist nun einmal Fakt, dass fast alle bedeutenden Entdeckungen der letzten Jahre durch Sondengänger erfolgt sind.

Als Beispiele seien zu nennen:

- Entdeckung des Varusschlachtfelds
- Entdeckung des Moritzburger-Schatzes
- Entdeckung der Himmelsscheibe von Nebra

Ohne die Mühe und Beharrlichkeit von Sondengängern wären die oben genannten Dinge bis heute unentdeckt. Auch wenn es an dem Verlauf der einen oder anderen Entdeckung durchaus berechtigte Kritik gibt, so überwiegen am Ende doch die Vorteile. 

Wenn es keine Sondengänger gäbe, würde das Museum des Varusschlachtfelds nicht existieren. Unzählige Bücher wären nicht geschrieben und man würde vermutlich immer noch vergeblich nach dem Schlachtfeld suchen.

Wäre die Sternenscheibe nicht entdeckt worden... Wer würde den Archäologen M.  kennen oder die ganzen Trabanten die sich mit Deutungsversuchen medienwirksam in Szene setzen? Nebra wäre ebenfalls ein unbedeutendes Dorf im irgendwo. Sogar die Bahn AG, die vor Jahren Zugreisen zur Scheibenbesichtigung angeboten hat, war Nutznießer dieses Fundes.

Und nicht zuletzt ließ uns doch die Archäologie aufhorchen, als von der ältesten Darstellung des Himmels gesprochen wurde. Noch älter als die in Ägypten. Na sowas... :-)

Jeder profitiert und profiliert sich mit dem Fund. Dennoch sollte eines nicht vergessen werden:

Die Finder waren SONDENGÄNGER, die sich trotz aller Widrigkeiten und unfairen Gesetze nicht unterkriegen ließen. 

Was wird wohl als nächstes gefunden werden? Wir dürfen gespannt sein.

   




Einschätzung zur Forenlandschaft

Es gibt zur Zeit einige Foren zum Thema "Schatzsuche und Sondengänger". Leider ist in vielen Foren die Meinungsfreiheit sehr stark beschnitten. Teilweise fehlt den Administratoren das Rückgrat auch einmal abweichende Meinungen zuzulassen. Man könnte fast unterstellen, dass diese von "Extern" beeinflußt werden oder in voreilendem Gehorsam handeln. So wird in mehreren Forum gebetsmühlenartig die Zusammenarbeit mit der Archäologie beschworen. Dabei wird völlig verkannt, dass über 50% der deutschen Bundesländer überhaupt gar keine Möglichkeit der Zusammenarbeit anbieten.

Im DIGS-Forum tummelt sich sogar ein ausländischer Archäologe der versucht seine Hetze und schrägen Ansichten nach Deutschland zu tragen. So ist er zum Beispiel Mitglied in einer Anti-Sondengänger-Vereinigung.

In einem anderen recht großen Forum werden die Fragenden bereits hochnäßig abgewatscht. Man verweist selbst bei komplexen Fragen auf die Suchfunktion was bei mehr als 100.000 Beiträgen eher ironisch zu sehen ist.

Bei einigen Foren stößt außerdem das Claimverhalten übel auf. Der Forenbetreiber hat Angst, das User abwandern und so werden Links auf externe Seiten strikt unterbunden und gelöscht. Dem Leser werden damit Informationen vorenthalten und die Meinungsvielfalt noch weiter eingeschränkt.

Alle diese Faktoren führen dazu, dass manche Foren immer mehr an Attraktivität und Lebendigkeit verlieren. Allenfalls Anfänger lassen sich auch durch die fünfzigste gammelige Römerfibel noch beeindrucken und klatschen Beifall. Wer länger im Geschäft ist legt Wert auf Inspiration und Querdenker oder bevorzugt zumindest ein Forum in dem es noch lebendig zugeht. Kurz gesagt: Es muß einfach Spaß machen.

Ich erlaube mir an dieser Stelle eine eigene Einschätzung zu publizieren:

www.detektorforum.de ist zur Zeit aus meiner Sicht das interessanteste und in Bezug auf die Meinungsvielfalt lebendigste Forum.




Linktipp: Slawenburgen

Sehr interessante und gut gemachte Seite über die Slawen und deren Burgen.

http://slawenburgen.npage.de/




Hessens Antragsteller beklagen Ungleichbehandlung

Hessens Sondengänger beklagen eine Ungleichbehandlung bei der Vergabe von Suchgenehmigungen durch das Landesamt für Denkmalpflege. Während einige Personen den Weg über einen Leseschein (im ersten Jahr ohne Sonde) gehen müssen, bekommen andere augenscheinlich unqualifiziertere Personen direkt eine Genehmigung für die Suche mit Metallsonde.

Es ist ein Fall bekannt geworden, da erhielt ein aus Bayern stammender Kurgast direkt eine Genehmigung für die Suche mit Sonde.

Auch bei der Vergabe der Landkreise bzw. der Gebeitszuteilung herrscht offenbar eine gewisse Willkür und ein großer Ermessensspielraum. Einige Antragsteller bekommen nur Ihren Heimatkreis während andere bei ähnlicher Qualifikation deutlich größere Gebiete erhalten.

So wurde die Genehmigung an eine Person erteilt, die noch nicht einmal wusste wo sein beantragtes Suchgebiet überhaupt liegt. Er hatte nur gehört, dass man bei der Ortschaft viel finden kann und daher das Gebiet um diesen Ort ohne jedes Vorwissen beantragt und auch bekommen.

Zudem dürfen einige Sondengänger auch Waldgebiete absuchen während bei anderen Wald explizit ausgeschlossen ist. 

Offenbar spielen aufgrund fehlender Vergabekriterien private Kontakte zum LfD eine gewichtige Rolle. Desweiteren scheint Art und Umfang der Genehmigung davon abzuhängen auf welchen Archäologen man bei der Antragstellung trifft.   

Linktipp: www.suchgenehmigung.de




Urlaub auf einer Forschungs-Grabung in Bayern

Abenteuer Archäologie bietet interessierten Personen für etwa 900 € die Teilnahme an einer Forschungsgrabung an.

Termine für "Abenteuer Archäologie" im Landkreis Landshut 2010:

 So. 18. Juli bis Sa. 24. Juli
 So. 25. Juli  bis Sa. 31.Juli
 So. 1.Aug. bis Sa. 07. Aug
 So. 8. Aug bis Sa. 14. Aug

Weitere Infos unter:

http://www.abenteuer-archaeologie.com/
 




Unentdeckte keltische Stadt in der Cham-Further-Senke?

Nördlich der Donau zwischen den Längengraden der keltischen Städte Alkimoenis (Kelheim) und Boidurum (Passau) liegt nach den Angaben des Ptolemäus eine heute unbekannte keltische Siedlung. Claudius Ptolemäus, ein etwa von 90 - 150 n. Christus in Alexandria (Ägypten) lebender Geograph und Mathematiker spricht diese mit "Prodentia" an. Dieser Name heißt übersetzt soviel wie "Waldtiefe".

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Sturmtief ist vorrüber, jetzt alte Fundstellen absuchen...

Nachdem das Sturmtief abgezogen ist dürfte der eine oder andere umgestürzte Baum zu einer Nachsuche im Wurzelwerk einladen.


Deutschlands Numismatiker wehren sich

Deutschlands Numismatiker wehren sich gegen den hessischen POK (Polizeioberkommissar):

http://www.numismatische-gesellschaft.de/kurznachrichten/kurznachrichten.htm

Der hessische POK zeigt gnadenlos unbescholtene Bürger an die in eBay "Billig-Münzen" ersteigern und fordert eine Nachweispflicht für antike Objekte und Münzen. Es gibt in Deutschland jedoch keine gesetzliche Regelung, die schriftliche Nachweise für antike Münzen vorschreibt.



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