Während einer gemeinsamen Suche fand ein Mitglied des "Blaydon Metal Detecting Club" (England) zwei Horte mit römischen Münzen aus dem 2. und 3. Jahrhundert nach Christus. Man vermutet, dass die Münzen während der Unruhen von römischen Soldaten versteckt und später nicht mehr ausgegraben wurden.



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DTI bietet bis zum 31.05.2010 folgende Frühjahrsspecials:

GTI2500 & Pinpointer & Zubehör für 898 €
ACE 250 & Pinpointer & Zubehör für 329 €
ACE 150 & Uubehör für 169 €

Details unter:

http://www.zeitung.schatzsuchen.de/files/fruehjahrsangebot_dti_2010.pdf




Sehen Sie dramatische Wagenrennen, stolze Gladiatoren, prächtige Kampfwagen und tiefe Gefühle. Gegenwärtig wie vor 2000 Jahren können Sie mit dem großen Wagenrennen das römische Reich und das Galiläa der Zeitenwende erleben. Tauchen Sie ab in die Arenen der Vorzeit, in eine Epoche, die geprägt war von dramatischen Konflikten, von Tragik und Hoffnung, von Brot und Spielen.

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Link: http://www.wagenrennen.com




Der Frühling erwacht. Endlich steigen die Temperaturen. Mit der Wärme kommen allerdings auch die Mücken. Norma verkauft diese Woche diverse Geräte zur Mückenabwehr. Sie sind völlig wirkungslos!

Hier weiterlesen:

http://www.link.vielwisser.de/link.pl?l=http%3A%2F%2Fwww.test.de%2Fthemen%2Fhaus-garten%2Fschnelltest%2FMueckenschutz-von-Norma-Absolut-wirkungslos-1859823-2859823%2F&w=o




Metallsonde Teknetics G2

Der neue Teknetics G2 ist ein für die Goldsuche entwickelter Metalldetektor mit extrem hoher Kleinteileempfindlichkeit für alle Metalle. Kleinstes Gold und Silber wird sicher geortet.

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19 KHz Arbeitsfrequenz in Kombination mit zwei Mikroprozessoren und der 28cm DD Spule sind nur der Anfang der Ausstattung.

Diskriminator und  100 Leitwerte helfen ungewünschte Metallarten auszufiltern. (z.B. Eisen ) Somit ist der Detektor auch für die Münz, Militaria und Schmucksuche einsetzbar. Pinpoint zur genauen Ortung in der Spulenmitte ist natürlich auch vorhanden.

Bodenmineralisation und Bodenanpassungswert sind immer auf dem Display sichtbar. Die Bodenanpassung kann durch Tastendruck automatisch durchgeführt oder auch manuel eingestellt werden.

Gain und Threshold ( Signal Vor und Nachverstärkung ) sind unabhängig und nicht wie bei anderen Metalldetektoren als Sensitivity zusammengefasst. Das ermöglicht optimale Leistungseinstellung bei schwierigen Bodenverhältnissen.

2 Ton VCO unterscheidet zwischen Eisen und Buntmetallen und gibt Informationen über die Größe des gefundenen Metalls.

Nur ca. 1 Kg Gewicht und eine Betriebszeit von ca. 25 Stunden mit nur einer handelsüblichen 9 Volt Batterie sorgen für lange Suchzeiten ohne Ermüdung. Das dreiteilige Gestänge ermöglicht weite links/rechts Schwenks für viel Bodenabdeckung.

Bezugsquelle: http://www.metalldetektorkaufen.de




Abenteuer-Schatzsuche Magazin 2

Das neue Magazin von "Abenteuer Schatzsuche" wird in Kürze ausgeliefert.

Abenteuer-Schatzsuche, Ausgabe 2, 84 A4 Seiten.

Inhalt:
- Editorial
- Inhaltsverzeichnis
- Leserstimmung
- Sondengänger bildet Kriminalpolizei aus
- Ein Puzzle für die Archäologie
- Erfolgreiche Auftragssuche
- Wer prägte die ersten Münzen Deutschlands?
- Die Funde aus der Gräfte
- Sachkenntnis schützt vor bösen Überraschungen / Fälschungen
- Flugzeugabstürze im 2. Weltkrieg / Hintergründe
- Jahrhundertfund – Münzschatz in Westfalen
- Bodenmineralisierung – Ein Störfaktor der es IN sich hat
- Kurz notiert
- Metalldetektoren – so tief orten sie wirklich
- Der besondere Bodenfund
- Sondengänger fördern wissenschaftliche Numismatik
- Ursprung und Deutung der gegengestempelten Münzen vom antiken Schlachtfeld Kalkriese
- Archäologie und Sondengänger / Römische Goldmünzen
- Wer war Arminius wirklich? Held, Mythos, Mensch
- Sondengänger-Portrait
- Der Ritter vom Steinchesberg

Bestellung Magazin




Die in der Literatur als neuzeitliche Schanze angesprochene U-förmige Wallanlage "Alteburg" südöstlich der Ortschaft Weyer entpuppte sich vor einigen Jahren als römische Befestigung. An mehreren Stellen des Walls kamen hunderte römischer Münzen (Horte) sowie römischer Goldschmuck zutage. Unter den Münzen, die mit Augustus enden, soll sogar eine seltene Prägung des Brutus gewesen sein.

Man kann vermuten, dass ein unverhoffter germanischer Angriff oder ein plötzlicher Marschbefehl die Römer zwangen ihre Truppenkasse sowie ihre persönlichen Wertsachen zu verstecken. Offenbar hat niemand die Kampfhandlungen überlebt, denn ist es den römischen Legionären später nicht mehr gelungen die Wertsachen an sich zu nehmen.

Interessant ist, dass die Römer die Münzhorte an mehreren Stellen entlang der Innenseite des Walls vergraben haben. Diese sollte offenbar das spätere Wiederauffinden erleichtern. Im Laufe der Jahrhunderte hat die Erde des zerfließenden Walls die Hortstellen dann immer weiter zugedeckt. Ein Hort lag fast genau in der Mitte des südlichen Walls, dort wurde auch eine archäologische Grabung durchgeführt. Unbestätigten Angaben zufolge lagen die anderen Horte in den Wallecken und an den Wallenden. Es ist stark jedoch zu vermuten, dass bisher noch nicht alle Funde geborgen wurden.

Unklar ist, wie lange diese Schanze zu römischer Zeit bestanden hat. Im Wallbereich hat man eisernes Schanzwerkzeug gefunden. Dies könnte eventuell darauf hindeuten, das die Schanze noch nicht komplett fertiggestellt war. Ein weiteres Indiz für diese Theorie könnte auch das augenscheinliche Fehlen der vierten Wallseite sein.

Wenn diese Annahmen zutreffen so müssten irgendwo in der Nähe der Schanze Kampfhandlungen stattgefunden haben. Da diese Stelle bisher noch nicht gefunden wurde (man hat auch noch nicht danach gesucht), bleibt genügend Raum für weiterreichende Forschungen (Suchgenehmigung für den Kreis Limburg-Weilburg beantragen).



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Neues Fund- und Sucherforum ServaHistoria

Es gibt ein neues Forum für Sondengänger. Die alleinige Leitung des Forums hat ein erfahrener Adminstrator. Er verfügt über ein breites  Fachwissen und war jahrelang ein geduldiger Moderator in anderen Foren. Viele User haben seine Beiträge und tollen Fundbilder schätzen gelernt.

Wir laden Sie hiermit herzlich zum Besuch des Forums ein:

www.servahistoria.de




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