Discovery 3300 - Der Metalldetektor f├╝r alle F├Ąlle

Der Discovery 3300 wird zunehmend auch von Profis gekauft, die diese leistungsf├Ąhige Metallsonde f├╝r Spezialeins├Ątze nutzen. Im Vordergrund steht hierbei auch der Superpreis, der einen Verlust der Metallsonde finanziell verkraftbar macht.

Bevorzugte Anwendungsgebiete als Zweitsonde sind:

Steile Burgh├Ąnge mit Sturzgefahr. Hier ist der Discovery 3300 fast unschlagbar. Geringes Gewicht, guter Diskriminator, optimaler Spulendurchmesser und hierdurch ausreichend gute Kleinteileempfindlichkeit auf d├╝nne Silberm├╝nzen.

Sondeln im Ausland oder im Urlaub. Hier besteht stets die Gefahr, dass die Sonde w├Ąhrend des Transports im Koffer schaden leidet, im ung├╝stigen Fall entwendet oder in heiklen L├Ąndern gar vom Zoll eingezogen wird.

Als Sonde f├╝r alle F├Ąlle im Auto. Nat├╝rlich l├Ą├čt man eine teuere Metallsonde ungern dauerhaft im Auto liegen. Viele Profis legen sich f├╝r die spontane Suche lieber einen Discovery 3300 in den Kofferaum, halten an interessanten Stellen kurz an und sondeln mal eben los. Oftmals mit beachtlichem Erfolg.

Wenn der Discovery 3300 nicht f├╝r Spezialeins├Ątze genutzt wird, steht er Gastsondlern oder der Ehefrau zur Verf├╝gung. Aber nicht ├Ąrgern, wenn der unge├╝bte Partner pl├Âtzlich mehr findet als man selbst. Der Discovery 3300, der im gleichen Werk wie Fisher/Teknetics produziert wird, "bei├čt" bei korrekt durchgef├╝hrtem Bodenabgleich f├Ârmlich in den Boden und lehrt selbst der etablierten Profiliga das F├╝rchten.

Bezugsquelle:
http://www.metallsonde.de/discovery3300




Wer findet, kennt die guten Stellen




Discovery 3300 Testbericht

Nachdem wir vor 14 Tagen den Minelab CTX 3030 getestet haben, wurde heute unter gleichen Bedingungen dem Discovery 3300 auf den Zahn gef├╝hlt:



Getestet wurde die Tiefenleistung auf 4 bronzene R├Âmerm├╝nzen 9/12/15 und 18 cm tief im Boden liegend. Au´┐Żerdem auf eine keltische Silberm´┐Żnze (Quinar) auf 9 cm Tiefe, etwas schr├Ąg im Boden liegend.

Die Leistung, die Laufruhe und die Pr´┐Żzision des Discovery ist beeindruckend. Selbst bei der schr´┐Żg im Boden liegenden keltischen M´┐Żnze kam ein glockenklares sattes Signal. An dieser, im ortungstechnischen Grenzbereich liegenden M´┐Żnze, sind schon einige Detektoren gescheitert, die erst gar kein oder wenn dann nur ein Eisensignal zustande gebracht haben.

Fazit des Tests: Die Leistung des Discovery 3300 liegt im Bereich der Spitzendetektoren anderer Hersteller. Was wieder einmal best´┐Żtigt, dass sich deren Mehrpreis heutzutage fast nur noch durch die zus´┐Żtzlichen technischen Spielereien (Funk, GPS etc.) rechtfertigen l´┐Ż´┐Żt. Die Schaltungstechnik ist mittlerweile so weit fortgeschritten, dass die Hersteller auch bei den gro´┐Żen Modellen der preiswerteren Produktlinien eine ordentliche Leistung erzielen und an die phsikalischen Grenzen gehen k´┐Żnnen.


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