Reich durch Schatzsuche mit Metalldetektor

Gelegentlich stellt sich die Frage ob man als Schatzjäger reich werden kann. Die Frage ist nicht einfach zu beantworten, kann jedoch nicht grundsätzlich verneint werden.

Noch vor etwa 30 Jahren konnte ein aktiver Sondengänger, wenn er fleißig unterwegs war, problemlos von den Hobby "Schatzsuche" leben und sogar Vermögen aufbauen. Die Wälder lagen voll mit wertvollen Gold- und Silberfunden, die Preise waren stabil und auf hohem Niveau. Mit der Zeit waren die leicht erreichbaren Bodenfunde abgepflückt, gleichzeitig stieg der Widerstand da die Archäologen auf das Treiben aufmerksam wurden. Funde welche bis dahin noch für viel Geld durch namhafte Museen angekauft wurden, führten zu einem zunehmenden Unmut bei der Archäologen die zurecht neidisch und besorgt waren.

Einen Hype gab es nochmals 1989/90 mit der Grenzöffnung. Heute gelten die bekannten Fundstellen in Ost und West als weitgehend abgesucht. Jede neue Gerätegeneration bringt zwar wieder einen gewissen Prozentsatz Funde an Tageslicht, kann jedoch an die einstigen Erfolge nicht mehr anknüpfen.

Im Zuge der ICH AG konnten einige Sondler den unbedarften Behörden die "Suche nach Metall" als förderungsfähige Geschäftsidee verkaufen. Das dürfte aber heute nicht mehr funktionieren, denn die Zeiten wo wirklich fast alles mit Steuergeldern gefördert wurde sind vorbei. Dauerhaft gut leben kann man von dem Hobby praktisch nicht.

Die Chance bei regelmäßiger Suche jedoch einmal auf einen Schatzfund im Wert größer 100.000 € zu treffen ist verglichen mit dem Lottospielen extrem hoch (Chance etwa 1:20).



Stammtisch Wi-Delkenheim

Gestern Sondengänger-Stammtisch in Delkenheim.

Themen:

-Fisher F75
-Tiefensuche auf Acker
-Schulungen LDA Hessen
-Neuer E-Trac Minelab
-Fundverschiebung/Wanderung auf Äckern




Neue Detektoren

GerĂĽchte besagen, dass im FrĂĽhjahr ein neuer Fisher-Detektor sowie ein Minelab e-Trac auf PI/GP-Basis auf den Markt kommen soll.


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