Wer findet, kennt die guten Stellen




Linktipp: Schatzsucherportal.at




Testbericht Teknetics G2

Im November 2010 hat der Wiesbadener Stammtisch auf dem Testfeld von J. Diefenbach den Teknetics G2 getestet. Im Fokus des Tests stand die Empfindlichkeit der Metallsonde auf Münzen.

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Sehr oft sind die von den Herstellern mitgeliefertem Regenschutzhüllen von minderer Qualität. Ein Beispiel hierfür ist leider der vom Hersteller mitgelieferte Regenschutz des Fisher F70/F75.

Die Firma "Thesaurus" aus UK bietet nun für moderates Geld sehr hochwertige Schutzhüllen für diverse Gerätemodelle an.

Bezugsquelle...




Garrett Pinpointer

Der Garrett-Pinpointer erfreut sich zunehmender Beliebtheit. Das etwa 130 Euro teure Gerät ist robust, weitgehend wasserdicht und schmutzresistent. Auch die Ortungstiefe ist sehr gut. Einzig die Ortung von Allufolie bereitet in manchen Fällen Schwierigkeiten.

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Anbei eine Übersicht aller Händler für Ortungstechnik:

http://www.detektix.de/detektix.pl?aktion=run&liste=schatzsucher_haendler_ortungstechnik&nr=2&dauer=5




Hessens Antragsteller beklagen Ungleichbehandlung

Hessens Sondengänger beklagen eine Ungleichbehandlung bei der Vergabe von Suchgenehmigungen durch das Landesamt für Denkmalpflege. Während einige Personen den Weg über einen Leseschein (im ersten Jahr ohne Sonde) gehen müssen, bekommen andere augenscheinlich unqualifiziertere Personen direkt eine Genehmigung für die Suche mit Metallsonde.

Es ist ein Fall bekannt geworden, da erhielt ein aus Bayern stammender Kurgast direkt eine Genehmigung für die Suche mit Sonde.

Auch bei der Vergabe der Landkreise bzw. der Gebeitszuteilung herrscht offenbar eine gewisse Willkür und ein großer Ermessensspielraum. Einige Antragsteller bekommen nur Ihren Heimatkreis während andere bei ähnlicher Qualifikation deutlich größere Gebiete erhalten.

So wurde die Genehmigung an eine Person erteilt, die noch nicht einmal wusste wo sein beantragtes Suchgebiet überhaupt liegt. Er hatte nur gehört, dass man bei der Ortschaft viel finden kann und daher das Gebiet um diesen Ort ohne jedes Vorwissen beantragt und auch bekommen.

Zudem dürfen einige Sondengänger auch Waldgebiete absuchen während bei anderen Wald explizit ausgeschlossen ist. 

Offenbar spielen aufgrund fehlender Vergabekriterien private Kontakte zum LfD eine gewichtige Rolle. Desweiteren scheint Art und Umfang der Genehmigung davon abzuhängen auf welchen Archäologen man bei der Antragstellung trifft.   

Linktipp: www.suchgenehmigung.de




Bedingt durch die gute Durchfeuchtung des Bodens in Folge der Schneeschmelze empfiehlt sich nun eine Nachsuche auf fundträchtigen Stellen.




Metallsonde Fisher F75

Der Fisher F75 dürfte wohl der zur Zeit leistungsfähigste VLF-Detektor für die Standardsuche sein. Insbesondere bei der Suche nach Münzen auf schwierigen Böden besticht das Gerät über eine enorme Suchtiefe und eine hohe Ansprechempfindlichkeit auf kleine Teile.

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Es dauert jedoch einge Zeit bis man sich an die Töne bzw. das Signalverhalten des F75 gewöhnt hat.  




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