Discovery 3300 Testbericht

Nachdem wir vor 14 Tagen den Minelab CTX 3030 getestet haben, wurde heute unter gleichen Bedingungen dem Discovery 3300 auf den Zahn gef├╝hlt:



Getestet wurde die Tiefenleistung auf 4 bronzene R├Âmerm├╝nzen 9/12/15 und 18 cm tief im Boden liegend. Au´┐Żerdem auf eine keltische Silberm´┐Żnze (Quinar) auf 9 cm Tiefe, etwas schr├Ąg im Boden liegend.

Die Leistung, die Laufruhe und die Pr´┐Żzision des Discovery ist beeindruckend. Selbst bei der schr´┐Żg im Boden liegenden keltischen M´┐Żnze kam ein glockenklares sattes Signal. An dieser, im ortungstechnischen Grenzbereich liegenden M´┐Żnze, sind schon einige Detektoren gescheitert, die erst gar kein oder wenn dann nur ein Eisensignal zustande gebracht haben.

Fazit des Tests: Die Leistung des Discovery 3300 liegt im Bereich der Spitzendetektoren anderer Hersteller. Was wieder einmal best´┐Żtigt, dass sich deren Mehrpreis heutzutage fast nur noch durch die zus´┐Żtzlichen technischen Spielereien (Funk, GPS etc.) rechtfertigen l´┐Ż´┐Żt. Die Schaltungstechnik ist mittlerweile so weit fortgeschritten, dass die Hersteller auch bei den gro´┐Żen Modellen der preiswerteren Produktlinien eine ordentliche Leistung erzielen und an die phsikalischen Grenzen gehen k´┐Żnnen.
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Gepostet von   www
am 29. Januar 2013, 11:33

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