Akutuell gibt es eine sehr hohe Zahl an Infektionen mit dem Hantavirus. Virusträger sind Nagetiere, in Deutschland vor allem die Mäuse. Die Nager erkranken selbst nicht, scheiden aber die Erreger massenhaft im Urin und Kot aus. Spuren der getrockneten Exkremente können beim Graben im Boden durch den Menschen eingeatmet werden, so dass es zu einer Infektion kommt.
Insbesondere Sondengänger die in Buchenwäldern suchen, sind erhöht gefährdet.
Man nimmt an, dass ungefähr jeder dritte Infizierte ein schwerwiegendes Krankheitbild entwickelt, bei den anderen zwei Dritteln verläuft die Ansteckung ohne oder nur mit schwachen Allgemeinbeschwerden wie leichtem Fieber, Kopfschmerz oder Schüttelfrost und leichten Einblutungen in die Haut.
Das Krankheitsbild besteht anfangs aus Fieber, starken Kopfschmerzen und meist Einblutungen der Schleimhäute. Kritisch wird es wenn Herz-Kreislauf-Störungen auftreten und es zu einer beidseitigen akuten Nierenentzündung mit Nierenversagen kommt. Dazu kommen oft Blutungen des Magen-Darm-Traktes und des Gehirns.
Eine Infektion mit einem Hanta-Virus bedeutet zwingend die Behandlung in einer Klinik, meist auf einer Intensivstation.
Insbesondere Sondengänger die in Buchenwäldern suchen, sind erhöht gefährdet.
Man nimmt an, dass ungefähr jeder dritte Infizierte ein schwerwiegendes Krankheitbild entwickelt, bei den anderen zwei Dritteln verläuft die Ansteckung ohne oder nur mit schwachen Allgemeinbeschwerden wie leichtem Fieber, Kopfschmerz oder Schüttelfrost und leichten Einblutungen in die Haut.
Das Krankheitsbild besteht anfangs aus Fieber, starken Kopfschmerzen und meist Einblutungen der Schleimhäute. Kritisch wird es wenn Herz-Kreislauf-Störungen auftreten und es zu einer beidseitigen akuten Nierenentzündung mit Nierenversagen kommt. Dazu kommen oft Blutungen des Magen-Darm-Traktes und des Gehirns.
Eine Infektion mit einem Hanta-Virus bedeutet zwingend die Behandlung in einer Klinik, meist auf einer Intensivstation.
